PAR-Leistungen seit 1. Juli 2021

KZBV und GKV-Spitzenverband haben sich einvernehmlich auf die Bewertung der neuen Leistungen bei der systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie) geeinigt. Neben der Bewertung sind auch Leistungsbeschreibungen und Abrechnungsbestimmungen festgelegt worden, die künftig in vertragszahnärztlichen Praxen herangezogen werden können.

UPT-Frequenzrechner 

Wir freuen uns, Ihnen einen UPT-Frequenzrechner zur Verfügung stellen
zu können und bedanken uns herzlich bei der KZV Westfalen-Lippe für die Nutzungsgenehmigung. 

mit Wochenende

ohne Wochenende

Hinweise zur Nutzung | zu den Leistungspositionen

Abrechnung PAR-Therapie

Um Ihre Abrechnung an die KZV Berlin zu übermitteln, stehen Ihnen neben der Onlineabrechnung zwei Varianten zur Verfügung:

1. PAR-Erfassungsmaske im Serviceportal

Hierüber können Sie Ihre PAR-Fälle erfassen und anschließend an die KZV Berlin zur Abrechnung übermitteln. Hier fallen keine Verwaltungskosten an.

2. Ausfüllbares Abrechnungsformular als PDF-Datei

Hier können Sie Ihre Leistungen notieren, um Ihre Abrechnung vorzunehmen. Bitte speichern Sie die PDF-Vorlage zunächst ab. Anschließend können Sie diese am Rechner ausfüllen und sodann einen Ausdruck zum Abrechnungstermin per Post an die KZV Berlin senden (Verwaltungskosten 1 € pro Fall). Im Serviceportal unter „Abrechnung“ finden Sie den Menüpunkt „Neue PAR-RiLi seit 01.07.2021“. Hier haben wir das Abrechnungsformular für Sie bereitgestellt.

04 Erhebung Parodontaler Screening-Index

1. Die Messung des Parodontalen Screening-Index (PSI) bei Versicherten bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres erfolgt an den Indexzähnen 11, 16, 26, 31, 36, 46 bzw. bei deren Fehlen an den benachbarten bleibenden Zähnen. Der Durchbruch dieser Zähne sollte abgeschlossen sein. Die Messung des PSI bei Versicherten ab Vollendung des 18. Lebensjahres erfolgt an allen vorhandenen Zähnen mit Ausnahme der Weisheitszähne.

2. Die Befunderhebung wird mittels einer Messsonde (WHO-Sonde) mit halbkugelförmiger Spitze und Markierung (schwarzes Band zwischen 3,5 und 5,5 mm) durchgeführt. Zur Erhebung ist das Gebiss in Sextanten eingeteilt. Aufgezeichnet wird der höchste Wert je Sextant:
  • Code 0 = schwarzes Band bleibt vollständig sichtbar (Sondierungstiefe < 3,5 mm), keine Blutung, kein Zahnstein und keine defekten Restaurationsränder,
  • Code 1 = schwarzes Band bleibt vollständig sichtbar (Sondierungstiefe < 3,5 mm), Blutung auf Sondieren, kein Zahnstein und keine defekten Restaurationsränder,
  • Code 2 = schwarzes Band bleibt vollständig sichtbar (Sondierungstiefe < 3,5 mm), Zahnstein und/oder defekte Restaurationsränder,
  • Code 3 = schwarzes Band bleibt teilweise sichtbar (Sondierungstiefe 3,5 mm - 5,5 mm),
  • Code 4 = schwarzes Band verschwindet ganz (Sondierungstiefe > 5,5 mm).

Wird an einem Parodontium ein Wert von Code 4 gemessen, wird für den Sextanten die Messung beendet und für den Sextanten ein Wert von Code 4 eingetragen. Sextanten ohne oder mit nur einem Zahn werden durch ein „X“ kenntlich gemacht. Klinische Abnormitäten (z. B. Furkationsbeteiligungen, mukogingivale Probleme, Rezessionen von 3,5 mm und mehr, Zahnbeweglichkeit) werden durch einen Stern „*“ gekennzeichnet.

3. Der Versicherte erhält eine Information über das Untersuchungsergebnis, den möglichen Behandlungsbedarf, die Notwendigkeit zur Erstellung eines klinischen und eines röntgenologischen Befunds sowie zur Stellung der Diagnose. Diese Informationen erfolgen in einer für den Versicherten verständlichen Art und Weise auf dem Vordruck 11 der Anlage 14a zum BMV-Z.

4. Die Leistung nach Nr. 04 kann in einem Zeitraum von zwei Jahren einmal abgerechnet werden. Sie kann nicht während einer systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen abgerechnet werden.

5. Der PSI kann nicht während der UPT erbracht werden, da für die Entscheidung der Reinstrumentierung von Zähnen/Taschen ein stellenspezifischer Befund notwendig ist. Dieser erfolgt bei der BEV, UPT d oder UPTg. DG Paro

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Die Leistungen nach Nrn. 174 a und 174 b können je Kalenderhalbjahr einmal abgerechnet werden. Neben den Leistungen nach Nrn. 174 a und 174 b können am selben Tag erbrachte Leistungen nach Nrn. IP 1, IP 2, FU 1, FU 2, MHU, UPT a und UPT b nicht abgerechnet werden.


Teil 4 des BEMA wird wie folgt gefasst:

Teil 4 Systematische Behandlung von Parodontitis und anderen Parodontalerkrankungen

In diesem Teil nicht aufgeführte Leistungen können nach den anderen Teilen abgerechnet werden.

4 Befunderhebung und Erstellung eines Parodontalstatus  

 Die Portokosten für das Versenden eines Parodontalstatus, zur Genehmigung                   an die Krankenkasse, werden gemäß BMV-Z Anlage 5 §1 Abs. 1  unter der                        BEMA Ordnungsnummer 602 abgerechnet.

 

ATG Parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch
  1. Das parodontologische Aufklärungs- und Therapiegespräch umfasst die Information des Versicherten über den Befund und die Diagnose, die Erörterung von gegebenenfalls bestehenden Therapiealternativen und deren Bedeutung zur Ermöglichung einer gemeinsamen Entscheidungsfindung über die nachfolgende Therapie einschließlich der unterstützenden Parodontitistherapie, die Information über die Bedeutung von gesundheitsbewusstem Verhalten zur Reduktion exogener und endogener Risikofaktoren sowie die Information über Wechselwirkungen mit anderen Erkrankungen.
     
  2. Neben der Leistung nach Nr. ATG kann eine Leistung nach Nr. Ä1 in derselben Sitzung nicht abgerechnet werden.
 
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MHU Patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung

1. Die patientenindividuelle Mundhygieneunterweisung erfolgt im zeitlichen Zusammenhang mit der Leistung nach Nr. AIT und umfasst folgende Leistungen:
  • Mundhygieneaufklärung; hierbei soll in Erfahrung gebracht werden, über welches Wissen zu parodontalen Erkrankungen der Versicherte verfügt, wie seine Zahnpflegegewohnheiten aussehen und welche langfristigen Ziele bezogen auf seine Mundgesundheit der Versicherte verfolgt
  • Bestimmung des Entzündungszustands der Gingiva
  • Anfärben von Plaque
  • Individuelle Mundhygieneinstruktion
  • praktische Anleitung zur risikospezifischen Mundhygiene; hierbei sollten die individuell geeigneten Mundhygienehilfsmittel bestimmt und deren Anwendung praktisch geübt werden
2. Die Mundhygieneunterweisung soll in einer die jeweilige individuelle Versichertensituation berücksichtigenden Weise erfolgen.

3. Neben der Leistung nach Nr. MHU kann eine Leistung nach Nr. Ä1 in derselben Sitzung nicht abgerechnet werden.
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AIT Antiinfektiöse Therapie

a) je behandeltem einwurzeligen Zahn

b) je behandeltem mehrwurzeligen Zahn
  1. Gegenstand der antiinfektiösen Therapie ist die Entfernung aller supragingivalen und klinisch erreichbaren subgingivalen weichen und harten Beläge (Biofilm und Konkremente) bei Zahnfleischtaschen mit einer Sondierungstiefe von 4 mm oder mehr. Die Maßnahme erfolgt im Rahmen eines geschlossenen Vorgehens und sollte nach Möglichkeit innerhalb von vier Wochen abgeschlossen werden.
     
  2. Bei besonders schweren Formen der Parodontitis, die mit einem raschen Attachmentverlust einhergehen, kann im zeitlichen Zusammenhang mit der antiinfektiösen Therapie die Verordnung systemisch wirkender Antibiotika angezeigt sein.
     
  3. Mit der Leistung nach Nr. AIT sind während oder unmittelbar danach erbrachte Leistungen nach den Nrn. 105, 107 und 107 a abgegolten.
     
  4. Die Gingivektomie oder Gingivoplastik sind mit der Nr. AIT abgegolten.
 



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BEV Befundevaluation

a) nach AIT

b) nach CPT
  1. Die Evaluation der parodontalen Befunde im Rahmen der systematischen Parodontitistherapie erfolgt grundsätzlich drei bis sechs Monate nach Beendigung der antiinfektiösen Therapie gemäß Nr. AIT. Im Falle eines gegebenenfalls erforderlichen offenen Vorgehens erfolgt eine weitere Evaluation grundsätzlich drei bis sechs Monate nach Beendigung der chirurgischen Therapie gemäß Nr. CPT.
     
  2. Die Dokumentation des klinischen Befunds umfasst die Sondierungstiefen und die Sondierungsblutung, die Zahnlockerung, den Furkationsbefall, den röntgenologischen Knochenabbau sowie die Angabe des Knochenabbaus in Relation zum Patientenalter (%/Alter). Die erhobenen Befunddaten werden mit den Befunddaten des Parodontalstatus verglichen. Dem Versicherten wird der Nutzen der UPT-Maßnahmen erläutert und es wird mit ihm das weitere Vorgehen besprochen.
     
  3. Neben der Leistung nach Nr. BEV kann eine Leistung nach Nr. Ä1 in derselben Sitzung nicht abgerechnet werden.
 


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CPT Chirurgische Therapie

a) je behandeltem einwurzeligen Zahn

b) je behandeltem mehrwurzeligen Zahn
  1. Die chirurgische Therapie erfolgt im Rahmen eines offenen Vorgehens und umfasst die Lappenoperation (einschließlich Naht und/oder Schleimhautverbände) sowie das supra- und subgingivale Debridement.
     
  2. Der chirurgischen Therapie hat ein geschlossenes Vorgehen im Rahmen der antiinfektiösen Therapie vorauszugehen. Die zahnmedizinische Notwendigkeit für ein offenes Vorgehen kann für Parodontien angezeigt sein, bei denen im Rahmen der Befundevaluation eine Sondierungstiefe von 6 mm oder mehr gemessen wird.
     
  3. Mit der Leistung nach Nr. CPT sind während oder unmittelbar danach erbrachte Leistungen nach den Nrn. 105, 107 und 107 a abgegolten.
 


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UPT Unterstützende Parodontitistherapie

a) Mundhygienekontrolle

b) Mundhygieneunterweisung (soweit erforderlich)

c) supragingivale und gingivale Reinigung aller Zähne von anhaftenden Biofilmen und Belägen, je Zahn

d) Messung von Sondierungsbluten und Sondierungstiefen, abrechenbar bei Versicherten mit festgestelltem Grad B der Parodontalerkrankung gemäß § 4 PAR-RL im Rahmen der zweiten und vierten UPT gemäß § 13 Abs. 3 PAR-RL, bei Versicherten mit festgestelltem Grad C im Rahmen der zweiten, dritten, fünften und sechsten UPT gemäß § 13 Abs. 3 PAR-RL

e) subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je einwurzeligem Zahn

f) subgingivale Instrumentierung bei Sondierungstiefen von 4 mm oder mehr und Sondierungsbluten sowie an allen Stellen mit einer Sondierungstiefe von 5 mm oder mehr, je mehrwurzeligem Zahn

g) Untersuchung des Parodontalzustands, die hierzu notwendige Dokumentation des klinischen Befunds umfasst die Sondierungstiefen und die Sondierungsblutung, die Zahnlockerung, den Furkationsbefall, den röntgenologischen Knochenabbau sowie die Angabe des Knochenabbaus in Relation zum Patientenalter (%/Alter). Die erhobenen Befunddaten werden mit den Befunddaten der Untersuchung nach Nr. BEV oder nach Nr. UPT d verglichen. Dem Versicherten werden die Ergebnisse erläutert und es wird mit ihm das weitere Vorgehen besprochen. Die Leistung nach Nr. UPT g ist ab dem Beginn des zweiten Jahres der UPT einmal im Kalenderjahr abrechenbar.

1. Die Maßnahmen nach Nrn. UPT a bis g sollen für einen Zeitraum von zwei Jahren regelmäßig erbracht werden. Die Frequenz ist abhängig vom festgestellten Grad der Parodontalerkrankung gemäß § 4 PAR-RL:
  • Grad A: einmal im Kalenderjahr mit einem Mindestabstand von zehn Monaten
  • Grad B: einmal im Kalenderhalbjahr mit einem Mindestabstand von fünf Monaten
  • Grad C: einmal im Kalendertertial mit einem Mindestabstand von drei Monaten
2. Die Maßnahmen nach Nrn. UPT a bis g können über den Zeitraum von zwei Jahren hinaus verlängert werden, soweit dies zahnmedizinisch indiziert ist. Die Verlängerung darf in der Regel einen Zeitraum von sechs Monaten nicht überschreiten.

3. Neben der Leistung nach Nr. UPT b kann eine Leistung nach Nr. Ä1 in derselben Sitzung nicht abgerechnet werden.

4. Mit der Leistung nach Nr. UPT c sind während oder unmittelbar danach erbrachte Leistungen nach den Nrn. 105, 107 und 107 a abgegolten.



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108 Einschleifen des natürlichen Gebisses zum Kauebenenausgleich und zur Entlastung, je Sitzung

Eine Leistung nach Nr. 108 kann nicht im Zusammenhang mit konservierenden, prothetischen und chirurgischen Leistungen abgerechnet werden.
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111 Nachbehandlung im Rahmen der systematischen Behandlung von Parodontitis und anderen Parodontalerkrankungen, je Sitzung

Leistungen nach Nrn. 38 und 105 können nicht neben Leistungen nach Nr. 111 abgerechnet werden, soweit Maßnahmen in derselben Sitzung an derselben Stelle erfolgen.
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Da die folgenden Situationen im BMV-Z noch nicht aufgenommen sind, empfiehlt die KZV Berlin:  

Zahnarztwechsel während PAR-Behandlung

  • Der ehemalige Behandler (ZA 1) übermittelt dem neuen Behandler (ZA 2) die erforderlichen Unterlagen wie Kopie PAR-Status, Röntgenbilder, ggf. Kopien der Ergebnisse BEV und teilt mit, bei welchem Therapieschritt er sich befindet.
  • ZA 2 erstellt PAR-Antrag durch Übernahme der Eintragungen von ZA 1 und weist auf den ZA-Wechsel und der Plan- und Leistungsübernahme hin.
  • Wenn BEV bereits erfolgt ist, darf ZA 2 keine erneute BEV erbringen, sondern muss sich an Messungen der ST/SB von ZA 1 halten.
  • ZA 1 teilt ebenfalls schriftlich der Krankenkasse mit, dass der Patient die Behandlung ab Datum „xy“ bei einem neuen Behandler durchführen lässt.
  • ZA 1 kann alle erbrachten Leistungen bis zum Abbruch der Behandlung abrechnen.
  • Die Krankenkasse wird dem neuen Behandler die Übernahme bewilligen und den PAR-Plan an ihn zurücksenden, erst dann kann die Behandlung weitergeführt werden.
  • Wurde ZA 1 nicht vom Patienten informiert, dass er die Behandlung woanders durchführen lässt, erfolgt diese Info spätestens durch die Krankenkasse.

Kassenwechsel während PAR-Behandlung

  • Die alte Krankenkasse informiert den Zahnarzt über den Zeitpunkt des Erlöschens des Leistungsanspruchs des Versicherten.
  • Der Zahnarzt sendet den von der alten Krankenkasse genehmigten PAR-Plan an die neue Krankenkasse mit dem Hinweis auf den Kassenwechsel.
  • Die neue Krankenkasse übernimmt den genehmigten Antrag der alten Krankenkasse in ihr System.
  • Die neue Krankenkasse übermittelt ihre Antwort mit der Übernahmeerklärung und des Datums, zu dem ihre Leistungspflicht beginnt, an den Zahnarzt.


AOK Rheinland/Hamburg: Befristeter Genehmigungsverzicht bei PAR

Aufgrund von technischen Problemen bei der AOK Rheinland/Hamburg (BKV-Nr.: 1 13 4212505 00) hat sich die Bearbeitungsdauer für die Genehmigung der PAR-Status erheblich verlängert.

Der AOK Rheinland/Hamburg ist es ein großes Anliegen, dass die Zahnarztpraxen kurzfristig mit der Behandlung ihrer Patienten beginnen können, damit die Weiterbehandlung wie geplant erfolgen kann. Daher hat sich die AOK Rheinland/Hamburg für ihre Versicherten für ein verkürztes Genehmigungsverfahren entschieden:

Parodontale Behandlungspläne (PAR-Status Blatt 1 und 2) mit einem Ausstellungsdatum bis einschließlich 31.03.2022 gelten als genehmigt. Als Genehmigungsdatum gilt das Ausstellungsdatum.

Die AOK Rheinland/Hamburg hat dazu in entsprechenden Fällen ein Genehmigungsschreiben an ihre Versicherten gerichtet und darum gebeten, dieses Schreiben auch dem Behandler vorzulegen.

An die Zahnarztpraxen werden keine weiteren Genehmigungsschreiben oder genehmigte Antragsformulare mehr versendet.

Für jeden PAR-Status mit Ausstellungdatum seit 01.04.2022 gilt das gewohnte Genehmigungsverfahren weiter.

Für dringende Rückfragen hat die AOK Rheinland/Hamburg eine Servicenummer für Zahnarztpraxen eingerichtet: 0211 / 8791-57120.

Webcode: W00496

Auf einen Blick

PAR-Hotline

Tel.: 030 89004-404
Fax: 030 89004-46404
par(at)kzv-berlin.de

Einreichungstermin

Letzter Einreichungstermin für die Monatsabrechnung:
PAR | KB | ZE 11/2022
Mittwoch, 30.11.2022

Einreichungstermine 2022

Einreichungstermine 2023

Online-Seminar

Das Online-Seminar zur neuen PAR-Richtlinie ist abrufbar im Serviceportal unter dem Menüpunkt "Abrechnung". 

Bestellung

Die Formulare sind beim Paul Albrechts Verlag zu bestellen.

PSI

Der PSI kann nicht während der UPT erbracht werden, da für die Entscheidung der Reinstrumentierung von Zähnen/Taschen ein stellenspezifischer Befund notwendig ist. Dieser erfolgt bei der BEV, UPT d oder UPTg. DG Paro