Häufige Fragen im KCH-Bereich

Seit Inkrafttreten des BMV-Z am 01.07.2018 wird eine Überweisung nicht mehr formlos ausgestellt, sondern erfolgt auf dem Arzneiverordnungsblatt (Muster 16 = Rezept). Dabei ist der Grund der Überweisung, der Name des Versicherten oder die Versichertennummer, der Name des überweisenden Vertragszahnarztes und seine Anschrift (Vertragszahnarztstempel) anzugeben. Überweisungen können individuell mittels EDV erstellt werden (Inhalt und Aufbau müssen dem Muster 16 entsprechen).
Für die Erstellung ist eine eingelesene eGK oder ein aktueller Versicherungsnachweis zwingend erforderlich.
Damit für den Patienten die freie Arztwahl gewährleistet ist, darf im Regelfall die Überweisung nicht auf einen bestimmten Arzt/Zahnarzt ausgestellt werden. Lediglich sollte nur eine Gebietsbezeichnung aufgeführt werden wie z. B. „Oralchirurgie“. Als Ausnahmefall gilt es beispielsweise dann, wenn der Patient von einem Spezialisten behandelt werden muss und im Prinzip keine Auswahl an Ärzten hat. Eine Abstimmung mit dem Patienten ist hierbei aber dringend erforderlich.
Überweisungen zur Weiterbehandlung durch einen anderen Zahnarzt, sind weiterhin nur in Ausnahmefällen möglich.

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