Häufige Fragen im KB-Bereich

Ja, da der Heil- und Kostenplan für ZE mit dem Behandlungsplan für Kiefergelenkserkrankungen/ Kieferbruch zusammen bei der Krankenkasse vorliegen muss.

Ja, es können in diesem Fall die entstandenen Material- und Laborkosten und das Abformmaterial mit einem entsprechenden Vermerk, dass der Patient nicht mehr zur Behandlung erschienen ist, abgerechnet werden. Wurde ein Behandlungsplan mit allen notwendigen Angaben (Anamnese, Befund, Diagnose) ausgestellt, kann dieser ebenfalls nach der Geb.-Nr. 2 abgerechnet werden.

In einem Urteil des Bundesfinanzhofes vom 23.10.1997 (Aktenzeichen: V R 36/96, BStBl. 1998 II S. 584) wurde festgelegt, dass die Überlassung der von einem Kieferorthopäden für die Heilbehandlung seiner Patienten selbst angefertigten kieferorthopädischen Apparate regelmäßig Teil des steuerfreien Umsatzes aus der Tätigkeit des Zahnarztes ist. Ebenso sind Schienen, Aufbissbehelfe und Ähnliches, einschließlich aller dazu gehörenden Laborarbeiten, wie Modellherstellung usw., umsatzsteuerfrei, wenn sie in praxiseigenen Laboren hergestellt werden und einem therapeutischen Zweck dienen.

Nein, ein Schnarchtherapiegerät ist eine reine Privatleistung.

Webcode: W00309

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