Coronavirus

Das Robert Koch-Institut (RKI) publiziert regelmäßig einen Covid-19-Steckbrief, der auf der laufenden Sichtung der wissenschaftlichen Literatur basiert.

Covid-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit (Hrsg.: RKI)

Die Website "Zusammen gegen Corona" stellt ein breites Angebote an Informationsmaterial für die Praxis zur Verfügung.

Stand: 09.05.2022

Aktuelle Hinweise

Das Robert Koch-Institut hat seine Empfehlung zu Quarantäne- und Isolationszeiten angepasst. In Berlin gilt die Änderung seit 07.05.2022.

Seit 01.04.2022 gibt es keine Testpflicht mehr in den Zahnarztpraxen. Asymptomatische Personen, die in einer Zahnarztpraxis tätig sind oder tätig werden sollen, haben nach wie vor zweimal die Woche einen Anspruch auf Testung (§ 4 TestV). Diese Tests können über die KV Berlin nach der TestV abgerechnet werden. Eine Abrechnung ist vorerst bis zum 30. Juni 2022 möglich.

Bitte beachten Sie die Vorgaben zur Maskenpflicht (s. u.).

Die Hygienepauschale zur Abgeltung erhöhter Aufwände ist zum 31.03.2022 ausgelaufen, die Bundeszahnärztekammer informiert über Alternativen.

Bei der Abfrage der Steuernummer auf der Website der KV Berlin haben Sie zwei Optionen – je nach Unternehmerform:

  1. Sie können die SteuerID angeben.
  2. Sie können die Steuernummer eingegeben.

Für die Eingabe der SteuerID werden Nullen zum Auffüllen nicht angenommen, für die Eingabe der Steuernummer ist dies möglich.

Die Übertragung von Abrechnungsdaten ist bei der KV Berlin nur jeweils vom 1. bis zum 7. eines jeden Monats möglich.


Stand: 25.05.2022

Nach § 20b IfSG sind Zahnärzte berechtigt, Covid-19-Schutzimpfungen bei Personen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, durchzuführen. Zahnärzte sind nunmehr als Leistungserbringer in der CoronaImpfV aufgenommen.

Alle Praxen, die sich bis zum 20.04.2022 im Serviceportal der KZV Berlin registriert hatten, erhalten zeitnah weitere Informationen.

 

Stand: 06.04.2022

Um Covid-19-Schutzimpfungen in der Zahnarztpraxis durchzuführen, muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein:

Ansprechpartner: Zahnärztekammer Berlin

Ärztliche Schulung

Zahnärzte müssen ärztlich geschult sein. Die erfolgreiche Teilnahme an der Schulung muss schriftlich bestätigt werden. Die ärztliche Schulung muss umfassen:

1. Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Durchführung der Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, insbesondere zur

  • Aufklärung,
  • Erhebung der Anamnese einschließlich der Impfanamnese und der Feststellung der aktuellen Befindlichkeit zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien,
  • weiteren Impfberatung und
  • Einholung der Einwilligung der zu impfenden Person.

2. Vermittlung von Kenntnissen zu Kontraindikationen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten zu deren Beachtung und

3. Vermittlung von Kenntnissen zu Notfallmaßnahmen bei eventuellen akuten Impfreaktionen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Durchführung dieser Notfallmaßnahmen.

Die ärztlichen Schulungen sind so zu gestalten, dass diese die bereits erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen, über die jeder Berufsangehörige, der an der jeweiligen ärztlichen Schutzimpfung teilnimmt, verfügt, berücksichtigen und auf diesen aufbauen.
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Kostenlose Online-Fortbildung: Impfen zum Schutz vor Covid-19

Die Bundeszahnärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer gemäß § 20b IfSG ein Muster-Curriculum entwickelt.

Die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW) in Düsseldorf bietet seit 05.01.2022 Online-Fortbildungen zu Impfen zum Schutz vor Covid-19 an.

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Beantragung Impfzertifikat

Neben der erfolgreichen Teilnahme an der ärztlichen Schulung sieht das Gesetz vor, dass eine Bestätigung hierüber ausgestellt wird. Erst der Besitz dieses Nachweises berechtigt zum Impfen. Die Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin stellt hierfür auf Antrag ein entsprechendes Impfzertifikat aus.

Geeignete Räumlichkeiten

Es muss eine geeignete Räumlichkeit mit der Ausstattung zur Verfügung stehen, die für die Durchführung von Covid-19-Schutzimpfungen erforderlich ist.

Haftpflichtversicherung

Es muss geklärt werden, ob die Berufshaftpflichtversicherung einen Versicherungsschutz bei Impftätigkeit gewährt.

Software zur Ausstellung von europäischen Covid-Zertifikaten

Die Zahnarztpraxis muss europäische Covid-Zertifikate ausstellen. Hierfür stellt das Robert Koch-Institut (RKI) eine Software zur Verfügung. Die Installation und Konfiguration dieser Software ist anspruchsvoll, da hier eine Verbindung über den Konnektor an die TI realisiert werden muss. Die erforderlichen Arbeiten sollten deshalb unbedingt durch einen IT-Techniker durchgeführt werden.

 

Ansprechpartner: KZV Berlin

Teilnahme am digitalen Impfmonitoring (DIM)

Darüber hinaus ist die Teilnahme an der sog. „Impf-Surveillance“ Voraussetzung für das Impfen in der Zahnarztpraxis. Erforderlich ist die tägliche Information an das Robert Koch-Institut (RKI) über die Zahl der Impfungen, die Impfstoffe und die Altersgruppen. Nur dann ist eine Abrechnung möglich. Diese gesetzlich vorgeschriebenen tagesaktuellen Meldungen erfolgen über ein Onlineformular, welches von der Bundesdruckerei zur Verfügung gestellt wird („DIM-Portal“).

Zur Nutzung dieses Portals wird ein geeignetes internetfähiges Gerät benötigt, auf dem ein Sicherheitszertifikat der Bundesdruckerei installiert werden muss. Dieses Sicherheitszertifikat wird den impfbereiten Praxen über die KZV Berlin zur Verfügung gestellt.

Detaillierte Informationen werden den teilnehmenden Praxen separat übermittelt.

Registrierung für das DIM-Portal des RKI

Sie erfüllen die zuvor genannten Voraussetzungen gemäß § 20b IfSG für die Durchführung von Covid-19-Schutzimpfungen und wollen sich als sog. Impf-Praxis registrieren?

Die KZV Berlin erfasst alle impfbereiten Praxen, die sich über das Serviceportal gemeldet haben, und leitet ihre Kontaktdaten an die Bundesdruckerei (als Dienstleister des RKI) weiter.

Um sich zu registrieren, loggen Sie sich bitte im Serviceportal der KZV Berlin ein

  • entweder mit Ihrem „persönlichen Zugang“
  • oder mit dem „Praxiszugang mit Vollzugriff“.

Unter dem Menüpunkt „Stammdaten“ finden Sie das Praxis-Merkmal „Impfbereitschaft“.  Mit dem Setzen des Häkchens bestätigen Sie,

  • ein Impfzertifikat der ZÄK Berlin zu besitzen,
  • alle weiteren zuvor genannten Voraussetzungen zu erfüllen,
  • Covid-19-Schutzimpfungen in Ihrer Praxis durchführen zu wollen und
  • Ihre Zustimmung zur Weiterleitung Ihrer Daten an die Bundesdruckerei durch die KZV Berlin zu geben.

Um den Vorgang abzuschließen, scrollen Sie bitte ans Ende der Seite und klicken Sie auf den Button „Speichern und Änderungen an die KZV übermitteln“.

Bitte beachten Sie:

  • Die Meldung der Impfbereitschaft im Serviceportal gilt pro Praxis, d.h. wenn mehrere Zahnärzte in einer Praxis über ein Impfzertifikat der ZÄK Berlin verfügen, ist für die Praxis nur ein Eintrag erforderlich.
  • Sofern Sie für die Durchführung von Covid-19-Schutzimpfungen bereits in andere Strukturen (z. B. Impfzentrum, mobiles Impfteam) eingebunden sind, ist diese Meldung nicht erforderlich.

Frist zur Übermittlung:

Die Bundesdruckerei hat der KZV Berlin eine Frist zur Übermittlung der Daten gesetzt. Daher bitten wir Sie, uns Ihre Impfbereitschaft im Serviceportal bis zum 20.04.2022 zu übermitteln. Danach ist der Menüpunkt „Impfbereitschaft“ im Serviceportal für die Praxen nicht mehr abrufbar.  

Wie geht es weiter?

Alle Praxen, die uns ihre Impfbereitschaft im Serviceportal angezeigt haben, erhalten im weiteren Verlauf alle erforderlichen Informationen an die bei uns eingetragene Praxis-E-Mail-Adresse. Dies betrifft auch den Abrechnungsweg der Impfleistungen, der sich zurzeit aber noch in Klärung befindet.

Wir bitten Sie, derzeit von Rückfragen bei der KZV Berlin abzusehen.

 


Stand: 31.03.2022

Mit Inkrafttreten des geänderten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 20. März 2022 ist die Gültigkeitsdauer des Immunitätsnachweises in § 22a IfSG gesetzlich geregelt worden.

Impfnachweis im Sinne des § 22a Absatz 1 IfSG

Es muss sich um einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens eines vollständigen Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form handeln. Die zugrundeliegenden Impfungen müssen mit einem oder verschiedenen Impfstoffen erfolgt sein, die von der Europäischen Union zugelassen sind, oder die im Ausland zugelassen sind und von ihrer Formulierung her identisch mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff sind.

Bis zum 30. September 2022 reicht der Nachweis von zwei Einzelimpfungen aus, ab dem 1. Oktober müssen insgesamt drei Einzelimpfungen erfolgt sein, dabei muss die letzte Impfung mindestens drei Monate nach der zweiten Einzelimpfung erfolgt sein. In bestimmten Fällen ist bis zum 30. September 2022 eine Impfung, und ab dem 1. Oktober sind zwei Einzelimpfungen ausreichend. Dies betrifft folgende Personengruppen:

  • Personen, die einen positiven Antikörpertest zu einer Zeit nachweisen können, zu der sie noch keine Einzelimpfung erhalten haben;
  • Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nach dem Erhalt der ersten Einzelimpfung infiziert waren (Nachweis eines positiven PCR-Tests erforderlich);
  • Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nach dem Erhalt der zweiten Einzelimpfung infiziert waren und seit dem Tag der Testung 28 Tage vergangen sind.

Genesenennachweis im Sinne des § 22a Absatz 2 IfSG

Ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens eines durch vorherige Infektion erworbenen Immunschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind:

  • Die Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt sein
  • das Datum der Abnahme des positiven Tests muss mindestens 28 Tage zurückliegen
  • das Datum der Abnahme des positiven Tests darf höchstens 90 Tage zurückliegen.

Kontraindikationen im Sinne des § 20a IfSG

  • Ein ärztliches Zeugnis darüber, dass sie sich im ersten Schwangerschaftsdrittel befinden.
  • Ein ärztliches Zeugnis darüber, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen Covid-19 geimpft werden können.

Die Angabe des konkreten medizinischen Grundes, der Grundlage für die Kontraindikation ist, ist nicht erforderlich. Nach aktueller Rechtsprechung muss das ärztliche Zeugnis aber wenigstens solche Angaben zur Art der medizinischen Kontraindikation enthalten, die das Gesundheitsamt in die Lage versetzen, das ärztliche Zeugnis auf Plausibilität hin zu überprüfen.

Einreisen in EU-Länder: Impfzertifikat neun Monate gültig

Bei Reisen ins Ausland greift zumindest innerhalb der EU-Länder eine einheitliche Regelung: Ohne Booster sind EU-Impfzertifikate für Einreisen in EU-Länder sowie in die Schweiz statt bislang zwölf seit 1 Februar 2022 nur noch neun Monate nach der Grundimmunisierung gültig. Nach neun Monaten werden Menschen ohne Booster-Impfung bei Grenzübertritten Ungeimpften gleichgestellt. Wie lange das Zertifikat EU-weit nach einer Booster-Impfung gültig bleibt, ist noch nicht geregelt.

Trotz der vereinheitlichten Regelung haben die Länder einen Gestaltungsspielraum: Sie dürfen bei der Einreise sowohl auf die Vorlage des Zertifikats verzichten als auch zusätzliche Tests verlangen. Wie lange die Grundimmunisierung in den jeweiligen Ländern – etwa für Restaurantbesuche oder Veranstaltungen – anerkannt wird, kann sich jedoch weiterhin von Land zu Land unterscheiden.

Genesenenstatus: Sechs Monate gültig für Einreisen in EU-Länder

In einer Absprache auf EU-Ebene haben sich die Mitgliedsstaaten darauf geeinigt, dass der Genesenenstatus für Reisen in der EU weiterhin sechs Monate lang gültig sein soll. Die Umsetzung dieses Vorschlags liegt jedoch bei den einzelnen Ländern.


Stand: 14.03.2022

Meldung an das LAGeSo ab 16. März 2022

Bis zum 15. März 2022 müssen in der Zahnarztpraxis Tätige den Nachweis über eine Impfung oder Genesung gegenüber dem Arbeitgeber erbringen, sofern keine medizinische Kontraindikation besteht. Dies betrifft alle Angestellten sowie sonstige in der Praxis Tätige wie zum Beispiel Reinigungskräfte.

Achtung: Auch der Praxisinhaber unterliegt der Nachweispflicht und somit auch der Meldepflicht.

Personen, die keinen Nachweis über eine Impfung oder Genesung oder ein ärztliches Attest über eine medizinische Kontraindikation vorlegen können, sind durch den Praxisinhaber ab 16. März 2022 "unverzüglich binnen zwei Wochen" an das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) zu melden.

Informationen und Formulare zum Verfahren zur Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20a IfSG im Land Berlin

Allgemeinverfügung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht Allgemeinverfügung
Benachrichtigung nach § 20a Abs.2 Satz 2 IfSG Formular
Selbsteinschätzung zur Funktionsfähigkeit von Einrichtungen oder Unternehmen bei der Umsetzung von § 20a IfSG Formular
Ablaufschema zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht Schema


Weitere Informationen: Senatsverwaltung für Gesundheit


Neue Arbeitsverhältnisse können ab dem 16. März 2022 in diesen Einrichtungen nur bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises eingegangen werden.

Personen mit abgelaufenen Nachweisen über die vollständige Impfung/Genesung müssen innerhalb von einem Monat einen neuen Nachweis über die vollständige Immunisierung vorlegen.

Bundeszahnärztekammer

Bundesministerium für Gesundheit

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Was geschieht zwischen dem 16. März und der Entscheidung des Gesundheitsamtes?
Arbeitsrechtler sagen, dass hier bislang noch keine Rechtssicherheit besteht.

Das Bundesministerium für Gesundheit (Frage 27) hat sich nunmehr positioniert:

(...)
Welche arbeitsrechtlichen Folgen können sich für die betroffenen Personen ergeben, wenn keine Nachweise vorgelegt werden?

Im Hinblick auf Personen, die bereits in den betroffenen Einrichtungen und Unternehmen tätig sind, sind mögliche arbeitsrechtliche Rechtsfolgen abhängig von der Entscheidung des Gesundheitsamtes.

Bis das Gesundheitsamt über den Fall entschieden hat und ggf. ein Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbot ausgesprochen hat, ist eine Weiterbeschäftigung der betroffenen Person möglich. Die öffentlich-rechtliche Vorschrift des § 20a IfSG begründet kein Recht des Arbeitgebers zur Freistellung. Wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterbeschäftigt werden können, besteht auch keine Grundlage für kündigungsrechtliche Konsequenzen.

In den Fällen, in denen das Gesundheitsamt ein Tätigkeits- oder Betretensverbot ausgesprochen hat, kann die betroffene Arbeitnehmerin bzw. der betroffene Arbeitnehmer in der Einrichtung nicht mehr tätig werden. Damit dürfte für betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Vergütungsanspruch in der Regel entfallen. Weigert sich der Arbeitnehmer bzw. die Arbeitnehmerin, einen Nachweis nach § 20a IfSG vorzulegen, kann als letztes Mittel eine Kündigung in Betracht kommen. Hier dürfte der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit jedoch regelmäßig zunächst eine Abmahnung erfordern. Ob die Voraussetzungen für eine Kündigung im Einzelfall vorliegen, können verbindlich nur die zuständigen Gerichte für Arbeitssachen entscheiden. Insbesondere die Befristung des Gesetzes auf den 31. Dezember 2022 dürfte ebenfalls eine Rolle spielen.

Personen, die noch nicht in einer betroffenen Einrichtung oder in einem betroffenen Unternehmen tätig sind, dies aber beabsichtigen, dürfen ab dem 16. März 2022 ohne Vorlage eines entsprechenden Nachweises nicht beschäftigt werden bzw. keine Tätigkeit in den betroffenen Einrichtungen und Unternehmen aufnehmen.
(...)

Bitte beachten Sie dennoch:

Werden diese Mitarbeitenden über den 15.03.2022 hinaus weiter in der Praxis tätig, sind zivilrechtliche Schadensersatz­ansprüche in den Fällen, in denen sich Patienten bei den ohne Immunitätsnachweis tätigen Mitarbeitenden (nachweislich) anstecken und erkranken, denkbar. Es erscheint daher sinnvoll, das Hygienekonzept der Praxis auf dieses Risiko hin nochmals anzupassen. Zum Beispiel durch die Anordnung des Tragens einer FFP2-Maske durch die betreffenden Mitarbeitenden. Des Weiteren sollte das Gesundheitsamt auf die Eilbedürftigkeit der Überprüfung hingewiesen werden.


Stand: 31.03.2022

Coronavirus-Testverordnung (TestV)


Asymptomatische Personen, die in einer Zahnarztpraxis tätig sind oder tätig werden sollen, haben nach wie vor einen Anspruch auf Testung, wenn die Zahnarztpraxis oder der ÖGD dies zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 verlangen (§ 4 TestV). Die in der Zahnarztpraxis tätigen Personen sind dabei nach der TestV nicht verpflichtet, sich testen zu lassen.

Der Arbeitgeber muss auf Verlangen des getesteten Personals eine Bescheinigung ausstellen. Muster-Bescheinigung (SenGPG)


Abrechnung durchgeführter Antigen-Tests

Seit 01.08.2021 ist die Abrechnung der Antigen-Tests, die Sie bei Ihrem Praxisteam durchgeführt haben, über die KZV Berlin nicht mehr möglich. Bitte beachten Sie hierzu das Rundschreiben der KZV Berlin vom 15.07.2021.

Zahnarztpraxen rechnen die ihnen nach § 4 TestV entstandenen Sachkosten mit der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin ab.

Für Leistungen vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2022 beträgt die Pauschale je Test, 4,50 Euro statt bisher 3,50 Euro. Für die Testung der Beschäftigten mittels PCR-Test, PoC-PCR-Test oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik ist aktuell keine Sachkostenerstattung über die Testverordnung vorgesehen. Sie wird der Arbeitgeber daher alleine tragen müssen.

Gemäß der Coronavirus-Testverordnung (TestV) vom Bundesministerium für Gesundheit können Praxismitglieder ein- bis zweimal die Woche getestet werden. Erstattungsfähig sind aber nur solche Tests, die Gegenstand des Anspruchs nach § 1 Satz 1 gemäß TestV sind, also auf der Website des BfArM veröffentlicht sind.

Insofern können Sie die durch die Berliner Corona-Schutz-Verordnung verpflichteten zwei Testungen pro Woche von der KV Berlin nur erstattet bekommen, wenn Sie einen Test der beim BfArM gelisteten Tests verwenden.

Das Paul-Ehrlich-Institut überprüft regelmäßig Antigen-Schnelltests auf ihre Sensitivität – gerade jetzt bezogen auf den Nachweis der Omikron-Variante.

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Nachweispflicht der Leistungserbringer

Die Testdokumentation muss zu jeder Testung folgende Angaben enthalten:

  1. Datum der Testung,
  2. Name der getesteten Person und deren Geburtsdatum,
  3. Angaben zur Testung, einschließlich der Art der Testung.

Alle Leistungserbringer sind zudem verpflichtet, die für den Nachweis der korrekten Durchführung und Abrechnung notwendige Auftrags- und Leistungsdokumentation grundsätzlich bis zum 31. Dezember 2024 unverändert zu speichern oder aufzubewahren. § 7 Absatz 5 Satz TestV enthält eine (nicht abschließende) Aufzählung der Dokumentationserfordernisse. So sind zum Beispiel die Öffnungszeiten der Teststelle und für jede durchgeführte Testung zum Beispiel die Anschrift der getesteten Person zu dokumentieren. Das Nähere hierzu regelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung.
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Fragen und Antworten zu Covid-19 Tests (Hrsg.: BMG)

Fragen und Atworten zu Testungen auf SARS-CoV-2 (Hrsg.: BZÄK)


SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung

Stand: 07.05.2022

Wer positiv getestet ist, ist verpflichtet, sich in Absonderung zu begeben – ab dem Zeitpunkt der Vornahme des die Absonderung begründenden Tests.

Personen, die in

  • Krankenhäusern,
  • (Zahn-)Arztpraxen,
  • Pflegeeinrichtungen,
  • Rettungsdiensten und
  • Einrichtungen der Eingliederungshilfe

tätig sind und mittels Antigen-Testung ein positives Ergebnis aufweisen, sind verpflichtet, unverzüglich eine bestätigende PCR-Testung herbeizuführen. Im Falle eines positiven Testergebnisses gilt die 10-tägige Absonderungspflicht. Zum Zwecke einer weitergehenden Testung darf die Örtlichkeit der Absonderung verlassen werden.

Gleiches gilt für Personen, die ein positives Ergebnis mittels unter fachkundiger Aufsicht durchgeführten Selbsttest haben. Ist der Selbsttest nicht unter fachkundiger Aufsicht durchgeführt worden, so ist die Person verpflichtet, unverzüglich in einer zertifizierten Teststelle eine bestätigende Testung mittels eines Antigen-Tests herbeizuführen.

Als fachkundige Aufsicht gilt jede Person, die berechtigt ist, Point of Care (PoC)-Testungen an anderen Personen vorzunehmen. Bei positivem Antigen-Selbsttest und negativem zwecks Bestätigung in einer zertifizierten Teststelle durchgeführten Antigentest ist eine Testung mittels PCR-Test herbeizuführen.

Personen in Absonderung ist es nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Haushalt angehören. Für die Zeit der Absonderung unterliegen die abgesonderten Personen der Beobachtung durch das zuständige Gesundheitsamt.

Ende der Absonderung

Für Beschäftigte in (Zahn-)Arztpraxen endet die Absonderung

  • mit dem Vorliegen eines negativen Ergebnisses der Testung mittels eines Nukleinsäurenachweises des Coronavirus SARS-CoV-2;
  • sie endet in der Regel spätestens jedoch nach 10 Tagen nach dem Zeitpunkt der Vornahme des die Absonderung begründenden Tests;
  • sie endet frühestens nach 5 Tagen nach dem Zeitpunkt der die Absonderung begründenden Testung, sofern die abgesonderte Person zuvor 48 Stunden symptomfrei war und zusätzlich ein negatives Ergebnis einer Testung im Sinne von § 22a Absatz 3 Nummer 3 des IfSG (PCR-Test oder Antigen-Test) vorliegt.

Zum Zwecke der Testung darf die Absonderung verlassen werden. Sofern der Symptombeginn vor dem Zeitpunkt der Testdurchführung liegt, kann das zuständige Gesundheitsamt abweichend den Symptombeginn als fiktiven Zeitpunkt des Beginns der Absonderung festlegen.

Regelungen für Kontaktpersonen

Für Personen, die vom zuständigen Gesundheitsamt als enge Kontaktpersonen zu einer positiv getesteten Person eingestuft wurden, gelten die Maßnahmen entsprechend. Der die Absonderung begründende Zeitpunkt ist der Zeitpunkt des letzten Kontakts zu der positiv getesteten Person ist.

Dies gilt nicht für enge Kontaktpersonen, die geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 22a IfSG sind.


SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung

Stand: 01.04.2022

In (Zahn-)Arztpraxen besteht Maskenpflicht (FFP2 oder vergleichbar) für

  • Patienten und ihre Begleitpersonen,
  • Besucher und
  • Beschäftigte bei der unmittelbaren Versorgung von Patienten.

Außerhalb der Behandlung gilt für Beschäftigte die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

Die Ärztekammer Berlin beantwortet Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.


CoronaImpfV

Stellungnahmen und Empfehlungen der Stiko


Ein hoher Anteil Geimpfter unter den Covid-19-Patienten im Krankenhaus bedeutet nicht, dass die Impfung nicht wirkt. Warum ist das so? Flyer

 

Fragen zur Auffrischungsimpfung

1. Welche Impfstoffe werden verwendet?

Die Drittimpfungen erfolgen mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe, also entweder mit Biontech/Pfizer oder mit Moderna. Bitte beachten Sie, dass bei Personen unter 30 Jahren und Schwangeren der Impfstoff von Biontech/Pfizer verwendet wird. Pressemitteilung der SenGPG

2. Welche Impfangebote gibt es in Berlin?

Nähere Informationen zu den Corona-Impfzentren und den Corona-Impfstellen finden Sie unter: https://service.berlin.de/dienstleistung/330073.

3. Was ist zum Termin für die Auffrischungsimpfung mitzunehmen?

Bei der Auffrischimpfung sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen (gelber Impfpass, digitaler Impfnachweises oder Ersatzimpfnachweis) und ein Lichtbildausweis vorzulegen. Darüber hinaus sind der Anamnese- und Einwilligungsbogen sowie Aufklärungsbogen für einen mRNA-Impfstoff mitzubringen: RKI

 

Fragen zum digitalen Impfnachweis

Das BMG hat auf seiner Website einen FAQ-Katalog bereitgestellt.

Auch das RKI aktualisiert regelmäßig seinen FAQ-Katalog.


Allgemeine Fragen

Das RKI aktualisiert fortlaufend seinen FAQ-Katalog.


Durchführung von Bürgertests

Seit 01.07.2021 können Zahnärzte sog. Bürgertests anbieten. Eine Beauftragung durch den ÖGD zur Leistungserbringung ist nach TestV für alle Zahnarztpraxen nicht mehr notwendig. Auch müssen Zahnarztpraxen keine der Gewerbeordnung ähnlichen Zuverlässigkeitsvoraussetzungen mehr erfüllen, um zur Leistungserbringung berechtigt zu sein.

Es besteht seit dem 13.11.2021 wieder ein Anspruch für alle asymptomatischen Personen, auf Testung mittels PoC-Antigen-Tests (sogenannte Bürgertestung).

Die Testung hat mittels eines Antigen-Tests zur patientennahen Anwendung durch Dritte (PoC-Antigen-Test) zu erfolgen. (Überwachte) Antigen-Tests zur Eigenanwendung sind im Rahmen der Bürgertestung nicht zulässig. Die Bürgertestung ist grundsätzlich an keine (weiteren) Voraussetzungen geknüpft und besteht damit auch unabhängig von Herkunft oder Wohnsitz. Sie kann im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche in Anspruch genommen werden. Eine mehrfache Testung pro Woche ist damit für jedermann möglich.

Bei Bürgertestungen ist gegenüber der Zahnarztpraxis ein amtlicher Lichtbildausweis zum Nachweis der Identität der getesteten Person vorzulegen. Eine Versichertenkarte genügt diesen Anforderungen nicht.

Zahnarztpraxen, die PoC-Antigen-Tests professionell durchführen oder Antigen-Tests zur Eigenanwendung überwachen wollen, sind nach § 8 Absatz 1 Nummer 1 IfSG gegenüber der jeweils zuständigen Behörde meldepflichtig. Es besteht die zusätzliche Verpflichtung, der zuständigen Stelle des ÖGD oder der von ihr benannten Stelle monatlich und standortbezogen die Zahl der von ihnen erbrachten Bürgertestungen und die Zahl der positiven Testergebnisse zu melden. Die zuständige oder benannte Stelle kann dabei auch das Nähere zum Verfahren der Meldungen festlegen. Es sollte daher vor einer beabsichtigten Bürgertestung in der Zahnarztpraxis zwingend mit den im jeweiligen Bundesland zuständige(n) Behörde(n) Rücksprache gehalten werden.

Die Sachkosten der Bürgertestung werden mit einer am aktuellen Marktpreis orientierten Pauschale von 3,50 Euro vergütet. Die an die zur Leistungserbringung berechtigte Zahnarztpraxis zu zahlende Vergütung für das Gespräch, die Entnahme von Körpermaterial, die PoC-Diagnostik, die Ergebnismitteilung, die Ausstellung eines Zeugnisses über das Vorliegen oder Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 einschließlich der Erstellung eines Covid-19-Testzertifikats im Sinne des § 22 Absatz 7 IfSG beträgt für Leistungen je Testung 8 Euro. Eine Vergütung wird auch gewährt, wenn anstatt einer PoC-Diagnostik oder nach einem positiven Antigen-Test oder nach einem Pooling-Test mittels eines Nukleinsäurenachweises ein anderer Leistungserbringer beauftragt wird und in diesem Zusammenhang Körpermaterial entnommen und an den beauftragten Leistungserbringer versandt wird. Weitere Leistungen dürfen nicht in Abrechnung gebracht werden. Eine Anwendung der Gebührenordnung für Zahnärzte für die Vergütung dieser Leistungen ist damit ausgeschlossen.

Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Verordnung zum 31.03.2022 entfällt die Vorgabe, dass eine Vergütung für Bürgertests nur dann gewährt wird, wenn der Leistungserbringer die Mitteilung des Testergebnisses und die Erstellung eines Testzertifikats auch über die Corona-Warn-App anbietet und auf Wunsch des Getesteten darüber übermittelt.

Die Abrechnung erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung Berlin.


Behandlungsoption mit monoklonalen Antikörpern für Covid-19-Patientinnen und -Patienten

Gemeinsame Pressemitteilung der SenGPG und KV Berlin vom 19.11.2021

Personen, die nachweislich an Covid-19 erkrankt sind, noch keine Sauerstoffbehandlung erhalten haben und Risikofaktoren für einen schweren Krankheitsverlauf aufweisen, haben im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten Anspruch auf eine Behandlung ihrer Covid-Erkrankung mit monoklonalen Antikörpern. Die Anwendung dieser Arzneimittel soll innerhalb von drei Tagen nach einem positiven Corona-Test und innerhalb von zehn Tagen nach Auftreten der Symptome erfolgen. Die Behandlung ist kostenfrei und erfolgt im Rahmen der ärztlichen Therapiefreiheit unter der Verantwortung der Ärztin oder des Arztes. Sie kann ambulant oder stationär im Krankenhaus oder außerhalb des Krankenhauses, in Praxen, erfolgen. Es kann auch ein Einsatz in Pflegeeinrichtungen in Betracht kommen. Es muss dabei sichergestellt werden, dass eventuell auftretende schwere allergische Reaktionen und andere Nebenwirkungen schnell von einer Ärztin oder einem Arzt behandelt werden können.

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin hat in Zusammenarbeit mit der Charité Universitätsmedizin und Berliner Kliniken in den vergangenen Wochen intensiv daran gearbeitet, entsprechende Behandlungsstrukturen in Berlin aufzubauen und über die Behandlungsmöglichkeit in den Praxen, aber auch in den Teststellen und Apotheken zu informieren.

Bei den Covid-19-Antikörperpräparaten handelt es sich um eine Immuntherapie mit monoklonalen Antikörpern, Proteine des Immunsystems, gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Eine monoklonale Antikörpertherapie zur Behandlung von Covid-19 kann in Deutschland seit Februar 2021 angewandt werden: In Form einer Kombinationsbehandlung mit den Antikörpern Bamlanivimab und Etesevimab oder in Form einer Kombinationsbehandlung mit den Antikörpern Casirivimab und Imdevimab.

Mögliche Risikofaktoren sind: Adipositas, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskeldystrophie oder vergleichbare neuromuskuläre Erkrankung, Leberzirrhose oder andere chronische Lebererkrankungen, chronische Nierenerkrankung, laufende Chemotherapie, HIV-Infektion. Weitere Informationen bietet die KV Berlin auf ihrer Website an.

In Berlin bieten derzeit sieben Praxen sowie sieben Kliniken eine ambulante Therapie mit monoklonalen Antikörpern zur Behandlung von Covid-19 an. Die oder der Haus- oder Fachärzt:in kann, sofern Therapie mit Covid-19-Antikörperpräparaten in Betracht gezogen wird, die oder den Patient:in an eine der folgenden Praxen oder Kliniken vermitteln. Patient:innen können sich nicht selbst für die Therapie anmelden. Die Aufnahme erfolgt nur über Arzt-zu-Arzt-Kontakt.

Weitere Informationen sowie eine Liste teilnehmender Praxen


Seitens der KZV Berlin gibt es nach wie vor keine Vorgaben, welche Behandlungen durchgeführt oder verschoben werden. Der Zahnarzt allein entscheidet verantwortlich nach den angepassten Hygienemaßnahmen in seiner Praxis und dem Befund, den er bei seinem Patienten feststellt, was an Behandlung zu diesem Zeitpunkt erforderlich ist.

Praxisplakat "Maskenpflicht" (Hrsg.: ZÄK Berlin)

Praxisplakat "Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps" (Hrsg.: BZgA)

Hinweisplakat für Patienten am Praxiseingang (Hrsg.: BZÄK)

Patientenberatung der Berliner Zahnärzte (Hrsg.: KZV Berlin)

Risikomanagement in Zahnarztpraxen (Hrsg.: BZÄK)


Änderung der Sprechstunde

Sofern Sie Ihre Sprechstunden ändern, bitten wir Sie, die Aktualisierung eigenständig im Serviceportal der KZV Berlin vorzunehmen.

Alle von Ihnen hier angegebenen Daten verwenden wir für unsere Zahnarztsuche. Auf diese Weise findet der Patient noch schneller und unkomplizierter seine Zahnarztpraxis. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Angaben im Serviceportal immer aktuell sind. Denn nur so können Fehlinformationen bzw. Missverständnisse bezüglich Ihrer Praxisinformationen beim Patienten gar nicht erst entstehen.

Praxisschließung

Sofern Sie Ihre Praxis schließen (müssen), senden Sie bitte eine E-Mail an zulassung(at)kzv-berlin.de.
Über die Praxisschließung entscheidet nicht die KZV Berlin; diese Entscheidung trifft ausschließlich der Praxisinhaber eigenverantwortlich, es sei denn, die Praxis wird von Amts wegen geschlossen.


Der zahnärztliche Notdienst in der Nacht, am Wochenende und an den Feiertagen ist nach wie vor für Notfälle und Schmerzpatienten gedacht. Angesichts der Covid-19-Pandemie bittet die KZV Berlin darum, die Notdienstpraxen nicht mit aufschiebbaren Behandlungen zu belasten.

Sollten Sie Ihren Notdienst nicht wahrnehmen können, müssen Sie sich wie bisher um eine Vertretung kümmern und diese per E-Mail an zulassung[at)kzv-berlin.de melden.

Nachgewiesene Coronavirus-infizierte Patienten und behördlich unter Quarantäne gestellte Verdachtsfälle mit akut notwendigen und unaufschiebbaren Behandlungen werden in sog. Schwerpunktpraxen behandelt.

Webcode: W00468

Auf einen Blick

News-Portal

Fortlaufend stellen wir Ihnen auch Informationen auf unsererm News-Portal bereit. weiter

KZV Berlin

Georg-Wilhelm-Str. 16
10711 Berlin
Tel.: 030 89004-0 (Zentrale)
Fax: 030 89004-102
kontakt(at)kzv-berlin.de

Öffnungszeiten

Mo 8:30-16:30 Uhr
Di 8:30-16:30 Uhr
Mi 8:30-18 Uhr
Do 8:30-16:30 Uhr
Fr 8:30-15 Uhr