Coronavirus

Das Robert Koch-Institut (RKI) publiziert regelmäßig einen Covid-19-Steckbrief, der auf der laufenden Sichtung der wissenschaftlichen Literatur basiert.

Covid-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit (Hrsg.: RKI)

Stand: 25.11.2022

Gültigkeit Coronavirus-Testverordnung (TestV)

Angesichts des Infektionsgeschehens wird die TestV über den 25. November 2022 hinaus verlängert. Die Pauschale für durchgeführte Antigen-Schnelltest beim Praxispersonal beträgt 2 Euro ab 1. Dezember 2022. 

Achtung: Antigen-Schnelltests, die bis einschließlich 30. November 2022 durchgeführt werden, müssen bis zum 31. Januar 2023 abgerechnet werden. 


Stand: 30.01.2023

Die SARS-CoV-2-Arbeits­schutzverordnung wird zum 2. Februar 2023 aufgehoben. Das bedeutet, dass für die Mitarbeitenden in der Praxis keine Maskenpflicht mehr besteht. Es sind allerdings weiterhin corona-spezifische Regelungen des Infektions­schutz­gesetzes zu beachten, das heißt, dass für die Patienten noch bis einschließlich 7. April 2023 eine FFP2-Maskenpflicht besteht. Weitere Informationen 

 

Stand: 28.09.2022

In der Zeit vom 1. Oktober 2022 bis zum 7. April 2023 dürfen Patienten und Besucher medizinische Einrichtungen nur betreten werden, wenn sie eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen. Hierzu zählt auch die Zahnarztpraxis. 

Grundlage ist die Neuregelung des § 28b IfSG im Zuge des Gesetzes zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor Covid-19. 

Die Maskenpflicht für die Beschäftigten in einer Zahnarztpraxis ergibt sich aus der Corona-Arbeitsschutzverordnung. Hier heißt es, dass Beschäftigte eine Maskenpflicht überall dort gilt, wo technische und organisatorische Maßnahmen zum Infektionsschutz allein nicht ausreichen (§ 2 Abs. 3 Arbeitsschutzverordnung). Bei der Behandlung ist dann eine FFP2-Maske zu tragen, ansonsten eine OP-Maske. 

 

 

Stand: 03.06.2022

Nach Auffassung der Senatsverwaltung für Gesundheit und der Zahnärztekammer Berlin gilt die in § 2 der SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung genannte Maskenpflicht nur für Arztpraxen.

In Zahnarztpraxen sind somit die bisherigen infektionsschutzrechtlichen Masken- und Abstandspflichten aufgehoben.

Die Senatsverwaltung empfiehlt jedoch die Beibehaltung allgemeiner Schutzmaßnahmen (vor allem Wahrung des Mindestabstands, Tragen von mindestens medizinischen Gesichtsmasken in geschlossenen Räumlichkeiten) sowie die Erstellung von Hygienekonzepten (insbesondere Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, Vermeidung unnötiger Kontakte).

Praxisinhaber können Abstands- und Maskenpflichten anordnen

Die Anordnung von Abstands- und Maskenpflichten ist in Zahnarztpraxen dennoch weiterhin möglich. So können die Praxisinhaber in Ausübung ihres Organisationsrechts in ihren Hygienekonzepten nicht nur Abstandspflichten festlegen, sondern auch, dass der Praxiszutritt wie bisher vom Tragen einer Schutzmaske (z. B. Mund-Nasen-Schutz, FFP2-Maske) abhängig ist.

Dies kann zum Schutz anderer Personen nicht nur von Besuchern und Begleitpersonen, sondern grundsätzlich auch von Patienten gefordert werden. Ausnahmen sind beispielweise in Notfällen angezeigt. Im Übrigen empfiehlt es sich, sich an den Ausnahmefällen zu orientieren. Die Maskenpflicht gilt nicht

  • für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • für Personen, die aufgrund einer ärztlich bescheinigten, gesundheitlichen Einschränkung keinen entsprechenden Schutz tragen können,
  • für gehörlose und schwerhörige Menschen sowie
  • für Personen, die durch eine anderweitige Vorrichtung den Ausstoß von Tröpfchenpartikeln und Aerosolen verhindern.

siehe hierzu Basisschutzmaßnahmen gegen das Coronavirus

Unverändert gilt jedoch, dass die Behandlung nicht von der Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises abhängig gemacht werden kann.

Die Ärztekammer Berlin beantwortet Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.


Stand: 25.11.2022

Seit 01.04.2022 gibt es keine Testpflicht mehr in den Zahnarztpraxen. Asymptomatische Personen, die in einer Zahnarztpraxis tätig sind oder tätig werden sollen, haben nach wie vor zweimal die Woche einen Anspruch auf Testung (§ 4 TestV). Diese Tests können über die KV Berlin nach der TestV abgerechnet werden. Ansprüche auf Testung bestehen bis einschließlich 28. Februar 2023.


Coronavirus-Testverordnung (TestV)

Asymptomatische Personen, die in einer Zahnarztpraxis tätig sind oder tätig werden sollen, haben nach wie vor einen Anspruch auf Testung, wenn die Zahnarztpraxis oder der ÖGD dies zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 verlangen (§ 4 TestV). Die in der Zahnarztpraxis tätigen Personen sind dabei nach der TestV nicht verpflichtet, sich testen zu lassen.

Der Arbeitgeber muss auf Verlangen des getesteten Personals eine Bescheinigung ausstellen, sofern es sich um einen Test unter Aufsicht handelt. Muster-Bescheinigung (SenGPG)


Abrechnung durchgeführter Antigen-Tests

Zahnarztpraxen rechnen die ihnen nach § 4 TestV entstandenen Sachkosten mit der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin ab.

Bei der Abfrage der Steuernummer auf der Website der KV Berlin haben Sie zwei Optionen – je nach Unternehmerform:

  1. Sie können die SteuerID angeben.
  2. Sie können die Steuernummer eingegeben.

Für die Eingabe der SteuerID werden Nullen zum Auffüllen nicht angenommen, für die Eingabe der Steuernummer ist dies möglich.

Die Übertragung von Abrechnungsdaten ist bei der KV Berlin nur jeweils vom 1. bis zum 7. eines jeden Monats möglich.

Die Pauschale je Test beträgt ab 01.12.2022 2 Euro.

Für die Testung der Beschäftigten mittels PCR-Test, PoC-PCR-Test oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik ist keine Sachkostenerstattung über die TestV vorgesehen.

Erstattungsfähig sind nur solche Tests, die auf der Website des Paul-Ehrlich-Instituts abrufbar sind.

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Nachweispflicht der Leistungserbringer

Die Testdokumentation muss zu jeder Testung folgende Angaben enthalten:

  1. Datum der Testung,
  2. Name der getesteten Person und deren Geburtsdatum,
  3. Angaben zur Testung, einschließlich der Art der Testung.

Alle Leistungserbringer sind zudem verpflichtet, die für den Nachweis der korrekten Durchführung und Abrechnung notwendige Auftrags- und Leistungsdokumentation grundsätzlich bis zum 31.12.2024 unverändert zu speichern oder aufzubewahren.
§ 7 Absatz 5 TestV enthält eine (nicht abschließende) Aufzählung der Dokumentations- erfordernisse. Das Nähere hierzu regelt die Kassenärztliche Bundesvereinigung.
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Fragen und Antworten zu Covid-19 Tests (Hrsg.: BMG)

Fragen und Atworten zu Testungen auf SARS-CoV-2 (Hrsg.: BZÄK)


Stand: 30.12.2022

Mit Erfüllung der Voraussetzungen des § 20b IfSG sind Zahnärzte grundsätzlich zur Durchführung von Covid-19-Schutzimpfungen berechtigt. Seit Änderung der CoronaImpfV zum 25.05.2022 können Zahnärzte nunmehr auch als Leistungserbringer Covid-19-Schutzimpfungen in der eigenen Praxis oder im Rahmen von Besuchen erbringen und abrechnen.

Der Verordnungsgeber hat die Geltung der ursprünglich zum 31.12.2022 auslaufenden Regelungen der CoronaImpfV bis zum 07.04.2023 verlängert.Damit erfolgt eine Gleichschaltung der Geltung dieser Regelungen mit dem Zeitpunkt des Außerkrafttretens der Regelung zur Impfberechtigung nach § 20b IfSG. Die Erbringung von Impfleistungen durch Vertragszahnärzte auch in eigenen Praxen ist damit über den 31.12.2022 hinaus und bis einschließlich 07.04.2023 möglich.

Praxen, die sich bis 20.04.2022 im Serviceportal registriert hatten und somit Covid-19-Schutzimpfungen über die KZV Berlin abrechnen wollen, finden hier weiterführende Informationen.

Praxen, die über ein Impf-Zertifikat der Zahnärztekammer Berlin verfügen, sich aber nicht registriert haben, bitten wir von Nachfragen abzusehen. Eine nachträgliche Registrierung ist nicht möglich. Das Impf-Zertifikat berechtigt Sie aber, sich im Impfzentrum, bei einem mobilen Impfteam oder in einer Arztpraxis zu engagieren.

Bitte beachten Sie:

Die KZV ist gemäß der Corona-Impfverordnung ausschließlich zuständig für die Schaffung der technischen Voraussetzungen zur täglichen Meldung von durchgeführten Covid-19-Schutzimpfungen an das RKI sowie für die nachfolgende Leistungsabrechnung gegenüber dem Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS).

Für weitere Fragen zur Durchführung von Corona-Impfungen (z. B. Dokumentation, räumliche Voraussetzungen in der Praxis, Impfstoffbeschaffung) wenden Sie sich bitte direkt an die Zahnärztekammer Berlin.


Stand: 29.12.2022

Die seit 16. März 2022 geltende einrichtungsbezogene Impfpflicht gemäß § 20a IfSG tritt mit Ablauf des 31.12.2022 außer Kraft. Das heißt, dass in der Zahnarztpraxis Tätige keinen Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung gegenüber dem Arbeitgeber mehr erbringen müssen. Auch der Arbeitgeber/Praxisinhaber ist von der Nachweispflicht befreit.  


SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung

Stand: 07.05.2022

Für Beschäftigte in (Zahn-)Arztpraxen endet die Absonderung

  • mit dem Vorliegen eines negativen Ergebnisses der Testung mittels eines Nukleinsäurenachweises des Coronavirus SARS-CoV-2;
  • sie endet in der Regel spätestens jedoch nach 10 Tagen nach dem Zeitpunkt der Vornahme des die Absonderung begründenden Tests;
  • sie endet frühestens nach 5 Tagen nach dem Zeitpunkt der die Absonderung begründenden Testung, sofern die abgesonderte Person zuvor 48 Stunden symptomfrei war und zusätzlich ein negatives Ergebnis einer Testung im Sinne von § 22a Absatz 3 Nummer 3 des IfSG (PCR-Test oder Antigen-Test) vorliegt.

Zum Zwecke der Testung darf die Absonderung verlassen werden. Sofern der Symptombeginn vor dem Zeitpunkt der Testdurchführung liegt, kann das zuständige Gesundheitsamt abweichend den Symptombeginn als fiktiven Zeitpunkt des Beginns der Absonderung festlegen.

Regelungen für Kontaktpersonen

Für Personen, die vom zuständigen Gesundheitsamt als enge Kontaktpersonen zu einer positiv getesteten Person eingestuft wurden, gelten die Maßnahmen entsprechend. Der die Absonderung begründende Zeitpunkt ist der Zeitpunkt des letzten Kontakts zu der positiv getesteten Person ist.

Dies gilt nicht für enge Kontaktpersonen, die geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 22a IfSG sind.


CoronaImpfV

Stellungnahmen und Empfehlungen der Stiko


Ein hoher Anteil Geimpfter unter den Covid-19-Patienten im Krankenhaus bedeutet nicht, dass die Impfung nicht wirkt. Warum ist das so? Flyer

 

Fragen zur Auffrischungsimpfung

Welche Impfangebote gibt es in Berlin?

Nähere Informationen zu den Corona-Impfzentren und den Corona-Impfstellen finden Sie unter: https://service.berlin.de/dienstleistung/330073.

Was ist zum Termin für die Auffrischungsimpfung mitzunehmen?

Bei der Auffrischimpfung sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen (gelber Impfpass, digitaler Impfnachweises oder Ersatzimpfnachweis) und ein Lichtbildausweis vorzulegen. Darüber hinaus sind der Anamnese- und Einwilligungsbogen sowie Aufklärungsbogen für einen mRNA-Impfstoff mitzubringen: RKI

 

Fragen zum digitalen Impfnachweis

Das BMG hat auf seiner Website einen FAQ-Katalog bereitgestellt.

Auch das RKI aktualisiert regelmäßig seinen FAQ-Katalog.


Allgemeine Fragen

Das RKI aktualisiert fortlaufend seinen FAQ-Katalog.


Seitens der KZV Berlin gibt es nach wie vor keine Vorgaben, welche Behandlungen durchgeführt oder verschoben werden. Der Zahnarzt allein entscheidet verantwortlich nach den angepassten Hygienemaßnahmen in seiner Praxis und dem Befund, den er bei seinem Patienten feststellt, was an Behandlung zu diesem Zeitpunkt erforderlich ist.

Praxisplakat "Maskenpflicht" (Hrsg.: ZÄK Berlin)

Praxisplakat "Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps" (Hrsg.: BZgA)

Hinweisplakat für Patienten am Praxiseingang (Hrsg.: BZÄK)

Patientenberatung der Berliner Zahnärzte (Hrsg.: KZV Berlin)

Risikomanagement in Zahnarztpraxen (Hrsg.: BZÄK)


Änderung der Sprechstunde

Sofern Sie Ihre Sprechstunden ändern, bitten wir Sie, die Aktualisierung eigenständig im Serviceportal der KZV Berlin vorzunehmen.

Alle von Ihnen hier angegebenen Daten verwenden wir für unsere Zahnarztsuche. Auf diese Weise findet der Patient noch schneller und unkomplizierter seine Zahnarztpraxis. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Angaben im Serviceportal immer aktuell sind. Denn nur so können Fehlinformationen bzw. Missverständnisse bezüglich Ihrer Praxisinformationen beim Patienten gar nicht erst entstehen.

Praxisschließung

Sofern Sie Ihre Praxis schließen (müssen), senden Sie bitte eine E-Mail an zulassung(at)kzv-berlin.de.
Über die Praxisschließung entscheidet nicht die KZV Berlin; diese Entscheidung trifft ausschließlich der Praxisinhaber eigenverantwortlich, es sei denn, die Praxis wird von Amts wegen geschlossen.


Behandlungsoption mit monoklonalen Antikörpern für Covid-19-Patientinnen und -Patienten

Gemeinsame Pressemitteilung der SenGPG und KV Berlin vom 19.11.2021

Personen, die nachweislich an Covid-19 erkrankt sind, noch keine Sauerstoffbehandlung erhalten haben und Risikofaktoren für einen schweren Krankheitsverlauf aufweisen, haben im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten Anspruch auf eine Behandlung ihrer Covid-Erkrankung mit monoklonalen Antikörpern. Die Anwendung dieser Arzneimittel soll innerhalb von drei Tagen nach einem positiven Corona-Test und innerhalb von zehn Tagen nach Auftreten der Symptome erfolgen. Die Behandlung ist kostenfrei und erfolgt im Rahmen der ärztlichen Therapiefreiheit unter der Verantwortung der Ärztin oder des Arztes. Sie kann ambulant oder stationär im Krankenhaus oder außerhalb des Krankenhauses, in Praxen, erfolgen. Es kann auch ein Einsatz in Pflegeeinrichtungen in Betracht kommen. Es muss dabei sichergestellt werden, dass eventuell auftretende schwere allergische Reaktionen und andere Nebenwirkungen schnell von einer Ärztin oder einem Arzt behandelt werden können.

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin hat in Zusammenarbeit mit der Charité Universitätsmedizin und Berliner Kliniken in den vergangenen Wochen intensiv daran gearbeitet, entsprechende Behandlungsstrukturen in Berlin aufzubauen und über die Behandlungsmöglichkeit in den Praxen, aber auch in den Teststellen und Apotheken zu informieren.

Bei den Covid-19-Antikörperpräparaten handelt es sich um eine Immuntherapie mit monoklonalen Antikörpern, Proteine des Immunsystems, gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Eine monoklonale Antikörpertherapie zur Behandlung von Covid-19 kann in Deutschland seit Februar 2021 angewandt werden: In Form einer Kombinationsbehandlung mit den Antikörpern Bamlanivimab und Etesevimab oder in Form einer Kombinationsbehandlung mit den Antikörpern Casirivimab und Imdevimab.

Mögliche Risikofaktoren sind: Adipositas, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskeldystrophie oder vergleichbare neuromuskuläre Erkrankung, Leberzirrhose oder andere chronische Lebererkrankungen, chronische Nierenerkrankung, laufende Chemotherapie, HIV-Infektion. Weitere Informationen bietet die KV Berlin auf ihrer Website an.

In Berlin bieten derzeit sieben Praxen sowie sieben Kliniken eine ambulante Therapie mit monoklonalen Antikörpern zur Behandlung von Covid-19 an. Die oder der Haus- oder Fachärzt:in kann, sofern Therapie mit Covid-19-Antikörperpräparaten in Betracht gezogen wird, die oder den Patient:in an eine der folgenden Praxen oder Kliniken vermitteln. Patient:innen können sich nicht selbst für die Therapie anmelden. Die Aufnahme erfolgt nur über Arzt-zu-Arzt-Kontakt.

Weitere Informationen sowie eine Liste teilnehmender Praxen


Der zahnärztliche Notdienst in der Nacht, am Wochenende und an den Feiertagen ist nach wie vor für Notfälle und Schmerzpatienten gedacht. Angesichts der Covid-19-Pandemie bittet die KZV Berlin darum, die Notdienstpraxen nicht mit aufschiebbaren Behandlungen zu belasten.

Sollten Sie Ihren Notdienst nicht wahrnehmen können, müssen Sie sich wie bisher um eine Vertretung kümmern und diese per E-Mail an zulassung[at)kzv-berlin.de melden.

Nachgewiesene Coronavirus-infizierte Patienten und behördlich unter Quarantäne gestellte Verdachtsfälle mit akut notwendigen und unaufschiebbaren Behandlungen werden in sog. Schwerpunktpraxen behandelt.

Webcode: W00468

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KZV Berlin

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Fax: 030 89004-102
kontakt(at)kzv-berlin.de

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Di 8:30-16:30 Uhr
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