Pressemitteilungen 2017

Zahnärztlicher Notdienst

21.12.2017 – Für Patienten, die bei Zahnproblemen aller Art eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt an den Feiertagen benötigen, hat die Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin auch in diesem Jahr eine Hotline unter 030 89004-333 geschaltet. Die Notfallpraxen und Kliniken sind ebenso unter www.kzv-berlin.de/notdienst abrufbar. Hier erfahren Hilfe suchende Patienten, welche Zahnarztpraxis in dem jeweiligen Bezirk an den Feiertagen geöffnet hat.

Zahnärztlicher Tagesnotdienst 
9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Informationen zu den Zahnarztpraxen, sortiert nach zwölf Verwaltungsbezirken, erhalten Sie über die Hotline 030 89004-333 oder über unsere Internetseite www.kzv-berlin.de/notdienst. Zusätzlich bietet samstags, sonntags und feiertags von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Zahnklinik Süd), Aßmannshauser Str. 4-6, 14197 Berlin, 
Tel. 030 450662613 einen Notdienst an.

Kieferorthopädischer Notdienst 
10:00 Uhr bis 14:00 Uhr 

Die Kieferorthopäden in Berlin bieten einen speziellen Notdienst bei Beschwerden mit Zahnspangen, Schienen und Brackets an, Informationen erhalten Sie auch hier über die Hotline 030 89004-333 oder unter www.kzv-berlin.de/notdienst.

Nachtnotdienst 
Klinik für Zahn, Mund- und Kieferheilkunde (Zahnklinik Süd)
Die zahnärztlich geleitete Einrichtung, Charité, Campus Benjamin Franklin
Aßmannshauser Str. 4-6
14197 Berlin-Wilmersdorf
Telefon: 030 450662613
geöffnet täglich von 20 Uhr bis 1 Uhr
zusätzlich freitags, samstags und an Tagen mit nachfolgenden Feiertagen von 20 Uhr bis 3 Uhr

Zahnarztpraxis Dr. Meyer
auf dem Gelände des Klinikums im Friedrichshain
Landsberger Allee 49
10249 Berlin-Friedrichshain
Telefon: 030 130231437
geöffnet täglich von 20 Uhr bis 2 Uhr

Zahnarztpraxis Dr. Frahn, Bloch, Dr. Naacke, Gneist, 
Friedrichstr. 210, beim Checkpoint Charlie
10969 Berlin-Kreuzberg
Telefon: 030 25932612
geöffnet täglich von 20 Uhr bis 2 Uhr

Zahnärztlich geleitete Einrichtung am Unfallkrankenhaus Berlin
Warener Str. 7
12683 Berlin-Marzahn
Telefon: 030 56810
geöffnet täglich von 20 Uhr bis 2 Uhr (nur für chirurgische Notfälle)

Pressemitteilung
Notdienst Dentallabore

Jörg-Peter Husemann wieder Vorstandsvorsitzender der KZV Berlin

27.04.2017 – Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin (KZV Berlin) hat am Montagabend (24. April) den Zahnarzt Dr. Jörg-Peter Husemann (68) mit deutlicher Mehrheit wieder zum Vorsitzenden des dreiköpfigen Vorstandes gewählt. Er erhielt 26 der 36 Delegiertenstimmen. Neu in den Vorstand wurde Dr. Jörg Meyer (49) gewählt. 
Zuvor entband die Vertreterversammlung den bisherigen Vorsitzenden des Vorstandes, Dr. Karl-Georg Pochhammer (62), von seinem Amt. Er war Mitte März in den Vorstand der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung gewählt worden. 
Dr. Husemann ist seit 1995 Mitglied des Vorstandes der KZV Berlin; von 1999 bis 2016 hatte er den Vorsitz inne. Gemeinsam mit Karsten Geist (52) und Dr. Meyer steht er für Kontinuität und Dynamik im neuen Vorstands-Team. 
Zu seiner Wahl sagte Dr. Meyer: "Standespolitik ist mir seit Studienzeiten eine Herzensangelegenheit. Sich nur über Missstände im System zu beklagen, ist der falsche Weg. Als Mitglied des Vorstandes werde ich alles daransetzen, die bisherige erfolgreiche Vorstandsarbeit gemeinsam mit meinen Kollegen konstruktiv fortzuführen und mit eigenen Schwerpunkten weiterzuentwickeln. Vor allem gilt es, die Selbstverwaltung zu erhalten und nachhaltig zu stärken.“
Dr. Meyer, seit 1999 in Berlin-Friedrichshain niedergelassen, war bisher als Referent des Vorstandes für Öffentlichkeitsarbeit in der KZV Berlin tätig. Bereits in dieser Position stand er dem Vorstand beratend zur Seite und war in die Gremienarbeit eng eingebunden. Dr. Meyer wird u. a. für die Bereiche Personal und Finanzen zuständig sein. 

Pressemitteilung

Foto des neuen Vorstandes
(v. l. n. r.) Dr. Jörg Meyer, Dr. Jörg-Peter Husemann, Karsten Geist
(Quelle: KZV Berlin)

 

 

Berliner im Vorstand der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung

Kontinuität und neue Dynamik an der Spitze der Vertragszahnärzte: Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hat am vergangenen Freitag in Berlin Dr. Wolfgang Eßer erneut zum hauptamtlichen Vorsitzenden des Vorstandes der KZBV gewählt. Der Mönchengladbacher Zahnarzt bleibt damit Chef der rund 53.000 Vertragszahnärzte in Deutschland. Zu seinen Stellvertretern wurden Dr. Karl-Georg Pochhammer, Zahnarzt und Vorstandsvorsitzender der KZV Berlin, sowie Martin Hendges, Zahnarzt und stv. Vorstandsvorsitzender der KZV Nordrhein, bestimmt. Mit Karl-Georg Pochhammer (62), der für die Berliner Vertragszahnärzte unter anderem für die Themen Finanzen, Haushalt und IT zuständig ist, gehört somit nach mehr als 30 Jahren wieder ein Berliner dem KZBV-Vorstand an. 

Bis zur offiziellen Amtsübernahme des neuen KZBV-Vorstands bleiben die bisherigen Vorstandsmitglieder, stv. Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Fedderwitz (66) und Dr. Günther E. Buchholz (64), geschäftsführend im Amt. Sie hatten bereits vor Monaten angekündigt, nicht erneut zu kandidieren.

Eßer, der die Körperschaft als Vorstandsvorsitzender seit 2013 führt, wurde bei der regulär anstehenden Wahl nach Ablauf der Amtsperiode einstimmig wiedergewählt (56 Ja-Stimmen). Mit ihrer Entscheidung würdigte die Vertreterversammlung Eßers ebenso langjähriges wie erfolgreiches Engagement für den Berufsstand und die zahnärztliche Versorgung der Bevölkerung. Für den 62-Jährigen ist es die zweite Amtszeit als Vorsitzender, nachdem er bereits von 2005 bis 2013 das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der KZBV bekleidet hatte. Eßer legt Wert auf einen von Vertrauen und Verlässlichkeit geprägten Interessenausgleich in der Politik. Zu seinen Aufgabenbereichen im Vorstand zählen zudem Gesetzgebung, Vertragsrecht, Statistik, Gemeinsamer Bundesausschuss sowie internationale Arbeit. Martin Hendges (53) verantwortet als Vertragsspezialist bei der KZV Nordrhein den Geschäftsbereich Sicherstellung. 

Den Vorsitz der Vertreterversammlung – oberstes Beschlussgremium der KZBV – behält nach dem Willen der Mitglieder Dr. Karl-Friedrich Rommel inne, Vorstandsvorsitzender der KZV Thüringen. Seine Stellvertreter im VV-Vorsitz sind Dr. Bernhard Reilmann (KZV Westfalen-Lippe) und Oliver Woitke (KZV Bremen). 

Volle Kraft für Verbesserung der Versorgung 

„Das uns entgegengebrachte große Vertrauen ist Verpflichtung und Ansporn zugleich. Trotz zunehmend schwieriger Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen werden wir uns als Führungsteam mit voller Kraft für eine stetige Verbesserung der zahnärztlichen Versorgung einsetzen. Auch in strukturschwachen Gegenden muss künftig eine qualitativ hochwertige, flächendeckende und wohnortnahe Versorgung gewährleistet sein. Zugleich legen wir großen Wert darauf, dass die berechtigten Interessen des Berufsstandes nicht zu kurz kommen“, sagte Eßer nach seiner Wiederwahl. 

Es gelte die Herausforderungen des demographischen Wandels erfolgreich zu bewältigen. „Das kann nur gelingen, wenn dafür die politischen Voraussetzungen bedarfsgerecht justiert werden. Die Bereitschaft zur Niederlassung junger Kollegen muss gefördert sowie die Freiberuflichkeit und das Recht auf Selbstverwaltung mit einem möglichst weiten Gestaltungsspielraum durch die Politik garantiert werden.“ 

Hintergrund: Vorstand und Vertreterversammlung

Die Wahl des Vorstands steht nach den Vorgaben der Satzung der KZBV alle sechs Jahre an. Der seit 2005 hauptamtliche Vorstand wird bei seiner Arbeit durch den Beirat unterstützt, einem Gremium von Vorständen der 17 KZVen in den Ländern. Die Vertreterversammlung ist das „Parlament der Vertragszahnärzte“. Sie hat 60 Mitglieder und wählt und kontrolliert den Vorstand. Gesetzlich vorgeschriebene Mitglieder sind die oder der Vorsitzende jeder KZV und ein Stellvertreter oder eine Stellvertreterin. Die Vorstände und ihre Stellvertreter nehmen 34 Sitze ein. Weitere 26 Delegierte werden von den Vertreterversammlungen der KZVen aus ihren Reihen unter Berücksichtigung des Verhältniswahlrechtes gewählt.

Pressemitteilung

Große Resonanz auf den 31. Berliner Zahnärztetag am 20. und 21. Januar 2017

Gemeinsame Presseinformation
Zahnärztekammer Berlin 
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin

„Medizin und ZahnMedizin“: Präventionsaufgabe für die Zahnärzteschaft

21.01.2017 –  Der 31. Berliner Zahnärztetag am 20. und 21. Januar 2017 im Estrel Convention Center stieß auf große Resonanz: Rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland besuchten den vom Quintessenz Verlag in Kooperation mit der Zahnärztekammer Berlin und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV Berlin) veranstalteten Berliner Kongress. Das Programm unter  wissenschaftlicher Leitung von Dr. Dr. Markus Tröltzsch (Göttingen) und Dr. Dr. Matthias Tröltzsch (München) verdeutlichte die Wechselwirkung zwischen Allgemeinerkrankungen und Mundgesundheit in den Vorträgen und Workshops. „Ich bin sehr dankbar, dass wir uns auf dem Berliner Zahnärztetag in diesem Jahr intensiv mit dem Thema ‚Medizin & ZahnMedizin‘ befassen“, sagte Dr. Wolfgang Schmiedel, Präsident der Zahnärztekammer Berlin in seinem Grußwort. „Denn so machen wir wieder einmal deutlich, dass die Zahnärzteschaft die aktuellen interdisziplinären Entwicklungen in der ZahnMedizin stets vor Augen hat und zur Beseitigung von noch bestehenden Wissens- und Gesundheits-Defiziten beiträgt.“

Dr. Schmiedel verwies in seiner Begrüßungsrede auf Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Meyer, 2011 Preisträger der Ewald-Harndt-Medaille und einer der ersten Zahnärzte, der sich mit wissenschaftlich belegten Zusammenhängen zwischen Medizin und ZahnMedizin befasst hat: „Von vornherein relevante Risikofaktoren zu erkennen, vermeidet maßgeblich Mundgesundheitsschäden. Für uns in den Zahnarztpraxen und in der Wissenschaft rückt daher die Präventionsaufgabe für allgemeingesundheitliche Erkrankungen in den Mittelpunkt.“

Dr. Karl-Georg Pochhammer, Vorsitzender des Vorstandes der KZV Berlin, fand lobende Worte für den Fortbildungswillen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Fortbildung ist für uns eine Selbstverständlichkeit.“ Mahnende Worte richtete er an den Gesetzgeber anlässlich des Gesetzesentwurfs eines
GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetzes. „Angesichts der Tragweite dieses Gesetzesentwurfs kann ich sagen, dass es unserem Selbstverständnis von einem freiheitlichen Gesundheitswesen widerspricht, wenn das Recht der Heilberufe auf Selbstverwaltung derart eingeschränkt wird. Selbstverwaltung ist substanzieller Bestandteil der zahnärztlichen und ärztlichen Freiberuflichkeit, die wiederum Voraussetzung für die Weiterentwicklung der hohen Versorgungsqualität unserer Patienten ist.“

Der nächste Berliner Zahnärztetag findet am 16. und 17. Februar 2018 im Estrel Convention Center, Berlin-Neukölln, statt.

Karl-Georg Pochhammer zum neuen Vorstandsvorsitzenden der KZV Berlin gewählt

17.01.2017 – Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin (KZV Berlin) hat gestern Abend in ihrer konstituierenden Sitzung den Zahnarzt Dr. Karl-Georg Pochhammer (62) mit deutlicher Mehrheit zum neuen Vorsitzenden des dreiköpfigen Vorstandes gewählt. Er erhielt 28 der 40 Delegiertenstimmen. Dr. Pochhammer ist seit 1999 Vorstandsmitglied der KZV Berlin und seit 2001 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes. Neben ihm gehören die Zahnärzte Dr. Jörg-Peter Husemann (67) und Karsten Geist (52) als gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende zum Vorstand der Körperschaft. 

Zu seiner Wahl sagte Dr. Pochhammer: "Als dreiköpfiges Vorstandsteam sind wir bereits gut etabliert und eingespielt. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von einem konstruktiven Miteinander – sowohl nach innen als auch nach außen. Wir arbeiten zielorientiert und stehen gemeinsam für Verlässlichkeit und Kontinuität. Die Erfolge in der zahnmedizinischen Versorgung und der Berufspolitik der letzten Jahre bestärken uns darin, diesen Weg weiter zu gehen.“

Dr. Pochhammer, seit 1986 in Berlin-Spandau niedergelassen, ist Haushalts- und Finanzexperte und federführend bei der Umsetzung von Versorgungskonzepten für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung. Bei den Gesprächen mit den Krankenkassen zur Einführung eines elektronischen Genehmigungsverfahrens von Heil- und Kostenplänen nimmt er eine Vorreiterposition ein.

Vor der Wahl des Vorstandes trafen die Delegierten weitere wichtige Personalentscheidungen. Mit großer Mehrheit wählten sie Dr. Heinrich Schleithoff zum neuen Vorsitzenden der Vertreterversammlung. Als seine Stellvertreterin wurde Zahnärztin Julie Fotiadis-Wentker im Amt bestätigt.

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31. Berliner Zahnärztetag am 20. und 21. Januar 2017 "Medizin und ZahnMedizin"

Gemeinsame Presseinformation
Zahnärztekammer Berlin 
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin

Zusammenhänge zwischen Allgemeinerkrankungen und Mundgesundheit
13.01.2017 – „Medizin und ZahnMedizin“ lautet das Thema des 31. Berliner Zahnärztetages am 20. und 21. Februar 2017 im Estrel Convention Center, Berlin-Neukölln. Unter wissenschaftlicher Leitung von Dr. Dr. Markus Tröltzsch (Göttingen) und Dr. Dr. Matthias Tröltzsch (München) stehen auf dem wichtigsten Kongress für die Berliner Zahnärzteschaft unter anderem die Themen „Orale Medizin“, „Medizin für Zahnarzt und Team“, „Medizinische Krankheitsbilder und ihre Auswirkungen auf die Zahnmedizin“ sowie „Notfälle in der Zahnarztpraxis“ im Mittelpunkt. 
„Die aktuelle demografische Entwicklung spiegelt sich auch in der ZahnMedizin wider. Insbesondere vor diesem Hintergrund ist die Kenntnis und Diagnostik allgemeinmedizinischer Krankheitsbilder, die beispielsweise bei Gefäßerkrankungen zu Komplikationen zahnärztlicher Behandlungsmaßnahmen führen kann, für die tägliche Arbeit eines Zahnarztes von wachsender Bedeutung“, erläutert Dr. Wolfgang Schmiedel, Präsident der Zahnärztekammer Berlin. „Mit der Wahl unseres diesjährigen Themenschwerpunktes setzen wir ein klares Signal, dass sich unser Berufsstand über neue berufliche Herausforderungen, die sich auch aus der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) herauslesen lassen, umfassend informiert und diese aktiv in Angriff nimmt.“

„Die DMS V prognostiziert einen steigenden Behandlungsbedarf im Bereich Parodontitis. Derzeit hat fast jeder Zweite der 65- bis 74-Jährigen eine moderate, jeder Fünfte eine schwere Parodontitis – was auch allgemeinmedizinisch von Bedeutung ist. Von den 35- bis 44-Jährigen sind bereits 52 Prozent von einer parodontalen Erkrankung betroffen. Zahngesundheit muss ganzheitlich betrachtet werden; sie kann chronische Krankheiten verhindern“, so Dr. Jörg-Peter Husemann, Vorsitzender des Vorstandes der KZV Berlin. „Das veränderte Keimspektrum, die zunehmende Zahl von Antibiotikaresistenzen und die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können zunehmend Konsequenzen für die Antibiose haben.“

Die einzelnen Themenblöcke des Kongresses schließen jeweils mit einem interaktiven Diagnose-Quiz ab, so dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erworbenes Wissen gleich auf kurzweilige Art und Weise testen kann.

Veranstalter des Berliner Zahnärztetages ist der Quintessenz Verlag in Kooperation mit der Zahnärztekammer Berlin und der KZV Berlin. Die Veranstalter sowie namhafte Aussteller aus Dentalindustrie, -handel und anderen Bereichen stehen den Besucherinnen und Besuchern an beiden Kongresstagen als Ansprechpartner zur Verfügung. Auch das Philipp-Pfaff-Institut, das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin, die Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg sowie das Berliner Hilfswerk Zahnmedizin sind mit einem Informationsstand vertreten. Parallel zum Zahnärztetag findet in Kooperation mit dem Philipp-Pfaff-Institut, der Fortbildungseinrichtung der Zahnärztekammer Berlin und der Landeszahnärztekammer Brandenburg, am gleichen Veranstaltungsort der 46. Deutsche Fortbildungskongress für Zahnmedizinische Fachangestellte mit dem Hauptthema „Medizinische Fragestellung für das zahnärztliche Praxisteam“ statt. Weitere Informationen zum Programm unter: www.quintessenz.de/berlinerkongresse

Webcode: W00213

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