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Kostenstrukturerhebung 2016

Die Unterstüzung durch die Zahnarztpraxen ist wieder gefragt

Ohne solide Datengrundlage sind sie heute kaum noch denkbar: die Verankerung berufspolitischer Forderungen der Zahnärzteschaft in der Politik und die Gestaltung positiver Rahmenbedingungen für die zahnärztliche Berufsausübung. Auch 2016 führt die KZBV deshalb eine bundesweite Kostenstrukturerhebung in den Zahnarztpraxen durch, um zuverlässige Aussagen über die wirtschaftliche Entwicklung im Berufsstand treffen zu können.

Im Juni wurden die Fragebögen für die Erhebung der notwendigen Daten von der KZV Berlin an alle Zahnarztpraxen verschickt. Natürlich ist die Teilnahme freiwillig. Die KZBV ist aber auf die Mitarbeit der Praxen, auf Ihre Unterstützung, angewiesen. Daher bittet der KZBV-Vorstand alle angeschriebenen Praxen, den Fragebogen auszufüllen und an die KZBV zurückzusenden. Name und Anschrift der nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Zahnärzte werden nicht gespeichert, die Rücksendung der Bögen erfolgt ohne Absenderangabe. Die Einzeldaten bleiben anonym und werden entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet.

Ein umfassender Rücklauf ist wichtig, damit aktuelle, valide Daten zur Struktur und Entwicklung der Kosten in den Praxen generiert werden können. Die Kostenstrukturerhebung liefert wichtige Informationen, zum Beispiel auch für die Gestaltung der Verträge mit den Krankenkassen auf KZV-Ebene. Die Teilnahme daran dient also letztlich jedem einzelnen Zahnarzt.

Die KZBV beantwortet auf ihrer Internetseite häufig gestellte Fragen zu diesem Thema.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühen.
KZBV/KZV Berlin

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