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Achtung: Der AOK-Bundesverband warnt vor gefälschten E-Mails

Momentan werden gefälschte E-Mails unter der Absenderadresse des AOK-Bundesverbandes versandt. Der AOK-Bundesverband warnt eindringlich davor, die E-Mails sowie den Anhang zu öffnen. Empfänger erkennen die gefälschte E-Mail an folgendem Betreff: "Ihre angeforderten Patientendokumentation – A5882010559". Zudem befindet sich im Anhang eine ZIP-Datei. Sofern man eine solche E-Mail erhalten hat, empfehlen die Datenschützer und Sicherheitsexperten des AOK-Bundesverbandes, diese zu löschen und anschließend den E-Mail-Papierkorb zu entleeren.
Nach Stand der Rückmeldungen wurden bevorzugt Leistungserbringer und Vertragspartner der AOK adressiert. Es gibt allerdings keinerlei Hinweise darauf, wie groß der Verteiler ist. Da die gefälschten E-Mails im Namen des AOK-Bundesverbandes versandt wurden, handelt es sich hierbei um einen Fall von Identitätsdiebstahl. Eine Anzeige gegen Unbekannt wurde bereits gestellt, das Landeskriminalamt Berlin ermittelt.
Eine aktuelle Prüfung ergibt bisher keine Hinweise auf ein Hacking oder einen Angriff auf die Systeme des AOK-Bundesverbandes. Alle bekannt gewordenen Empfänger sind öffentlich zugänglichen Verzeichnissen zu entnehmen.
Bei Fragen steht der Datenschutzbeauftragte des AOK-Bundesverbandes, Michael Rosche, zur Verfügung.

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